Bei wundersch√∂nem Herbstwetter durften unsere zwei Sloughi-Jungs heute auf der Rennbahn ihre Schnelligkeit bei der Jagd auf das Hasenfell auf die Probe stellen. Die Solo Trophy 2017 auf der Windhundrennbahn in Rifferswil stand auf dem Programm. Da sowohl lizenzierte wie auch nicht-lizenzierte Windhunde zugelassen waren, durften sowohl Qa'ani wie auch Parween teilnehmen. Diesmal hatten wir Gl√ľck, ausser unseren zwei jungen Boys waren noch drei weitere Sloughis gemeldet, davon eine H√ľndin in der Veteranen Klasse. Ich hatte also erstmals die Gelegenheit eine Idee davon zu bekommen, wie schnell meine beiden Zweij√§hrigen auf der Rennbahn unterwegs sind im Vergleich zu andern Sloughis. Und da Rifferswil so nah an unserem Wohnort liegt hatte ich die Chance, √ľber Mittag kurz nach Hause zu fahren um die zuhause gebliebenen zu betreuen, und konnte dann f√ľr den Nachmittag auch unseren jungen Galgobub Ganador zur Rennbahn mitnehmen: Auch f√ľr ihn wurde es ein absolut unteressanter, ereignisreicher Tag, auch wenn der Kleine nat√ľrlich noch nicht auf der Rennbahn laufen darf.


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Alle vier in der regul√§ren Klasse startenden Sloughis absolvierten ihre beiden L√§ufe problemlos. Auch unser Qa'ani, der ja in naher Vergangenheit regelm√§ssig Probleme gezeigt hatte mit der Startbox, wo er sich drinnen gedreht und dadurch beim Start immer viel Zeit verloren hatte, kam diesmal bei beiden L√§ufen problemlos aus der Startbox raus: Dies war f√ľr mich das allersch√∂nste Erlebnis heute! Bei beiden L√§ufen gelang einem meiner beiden Boys die beste Sloughi-Zeit: Im ersten Lauf lag Qa'ani knapp vorne, im zweiten Lauf am Nachmittag lief Parween schneller, und in der Gesamtwertung lag dann Qa'ani mit hauchd√ľnnem Vorsprung vorne: Unser drahtiger Qa'ani gewann damit eine wundersch√∂ne Siegerdecke! Darauf darf er schon ein wenig stolz sein, auch wenn in den heutigen Sloughi-L√§ufen die Zeiten der drei R√ľden sehr sehr nah beieinander lagen und der Sieg damit eher Gl√ľcksache war.


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