Die Hundefamilie vom Schloss am See verabschiedet sich vom zu Ende gehenden Jahr 2015 mit grosser Dankbarkeit und einem fulminanten Feuerwerk von Weihnachtsfotos .


jahreswechsel 1


Die Fotos sind entstanden am Weihnachtstag in unserem Urwaldparadies, bei fr├╝hlingshaft milden Temperaturen, stahlblauem Himmel und herrlichem Sonnenschein. Unser lieber Dank geht an meine Schwester und Familie, die zu unserer grossen ├ťberraschung und g├Ąnzlich unerwartet unser traditionelles Weihnachtst├Ąnnchen so wundersch├Ân geschm├╝ckt haben!


jahreswechsel 2


Unsere beiden Senioren Charengo und Lilofee geniessen diesen Tag in freier Natur ebenso wie unser anh├Ąngliches Doggenm├Ądchen Silja. Auf dem Foto Mama Lilofee, in W├╝rde ergraut, neben T├Âchterchen Silja.


jahreswechsel 3


Ein ganz besonderer Hochgenuss ist dieser Weihnachtstag f├╝r unsere beiden Windhund-Buben Parween und Qa'ani. Sie kommen hier endlich mal so richtig voll auf ihre Rechnung. Sogar f├╝r einen kleinen Badeausflug ist es offensichtlich noch jetzt Ende Dezember nicht zu kalt, zumindest wenn der Ball so nah am Ufer lockt!


jahreswechsel 4


F├╝r Nesth├Ąkchen Qa'ani ist es die Premiere in unserem Urwaldgrundst├╝ck. Er ist hell begeistert und praktisch pausenlos in Bewegung. Zusammen mit seinem Sloughi-Br├╝derchen Parween kann er seinem Windhund-Naturell hier fast unbegrenzt nach Herzenslust nachleben!


jahreswechsel 5


Ganz anders unser Doggenm├Ądchen Silja. Sie sitzt viel lieber einfach immer ganz nah bei der zweibeinigen Rudelchefin,und wartet fast pausenlos geduldig auf eine neu sich bietende Gelegenheit f├╝r eine Extra-Zuwendung ...


jahreswechsel 6


... w├Ąhrend unsere Lady Lilofee sich sehr souver├Ąn im Hintergrund h├Ąlt und, noch immer ihrer Rolle als vierbeinige Rudelchefin treu, die ganze turbulente Situation stets ├╝berblickt und im Auge beh├Ąlt.


jahreswechsel 7


Neben dem quirligen kleinen Qa'ani wirkt unser Parween trotz seines noch sehr jugendlichen Alters von erst sieben Monaten bereits erstaunlich ruhig und gelassen. Zwischen den Phasen von wilden Verfolgungsjagden und Hindernisparcours im noch etwas ungleichen Zweikampf mit seinem Br├╝derchen, erstaunt und ber├╝hrt er mich immer wieder zutiefst mit seiner unglaublich edlen, nobel zur├╝ckhaltenden, ruhigen Ausstrahlung: Ein richtiger W├╝stenprinz eben, mit sich selber im Lot.


jahreswechsel 8


Der kleine Qa'ani hingegen, der zeigt sich als richtiger Kampf-Turbo, ein Quecksilber f├╝r den es nur eine Maxime gibt: Bewegung! Wie ein Gummib├Ąllchen h├╝pft er schier unerm├╝dlich ├╝ber Stock und Stein, gibt nie klein bei und k├Ąmpft mit dem Mut eines L├Âwen, und beweist stets aufs neue sich und der Welt, dass er so richtig was drauf hat!


jahreswechsel 9


Mit den Fotos unseres wundersch├Ânen, edlen Sloughi-R├╝den Parween nehmen wir Ausblick auf ein neues Jahr: Was wird es uns bringen, das nahende 2016?


jahreswechsel 10


F├╝r unsere Familie vom Schloss am See wird es mit Sicherheit ein Windhundjahr. Wir freuen uns, unsere beiden so verschiedenen und doch so ├Ąhnlichen Sloughi-R├╝den sich zu ihrer vollen Sch├Ânheit entwickeln zu sehen, und wir sind gespannt in grosser Vorfreude auf all das Neue was das kommende Jahr uns zeigen wird.


jahreswechsel 11

2016 ahoi, wir freuen uns auf dich!!!

Allen unseren S-Wurf D├Âggelis und ihren lieben Familien w├╝nschen wir auch im kommenden Jahr viel Freude, Gesundheit und Gl├╝ck, und viele wundersch├Âne Momente mit ihrem Vierbeiner!

Herzliche Gl├╝ckw├╝nsche f├╝rs neue Jahr senden wir auch an die liebe Z├╝chterfamilie von unseren beiden Sloughi-Buben, mit warmem Dank f├╝r ihr Vertrauen, diese beiden wundervollen Windhunde in unsere Obhut und F├╝rsorge zu geben. Parween und Qa'ani sind unser grosses Gl├╝ck geworden!


jahreswechsel 12


Heute ist unser Nesth├Ąkchen Qa'ani 16 Wochen alt geworden, zum letzten Mal sind wir nach D├Ąniken zur Welpenspielstunde gefahren. Auf dem grossz├╝gigen Trainingsgel├Ąnde des Kynologischen Vereins Niederamt mit den vielen interessanten Spielsachen und lehrreichen Trainingsgegenst├Ąnden f├╝hlt unser Qa'ani sich sozusagen pudelwohl.


welpenspiel 1


Die Welpen verschiedenster Hunderassen in immer neuer Gruppen-Zusammensetzung sind f├╝r ihn immer willkommene, interessante Spielkamer├Ądli, mit denen sich manch spannendes kleines Abenteuer aushecken l├Ąsst.


welpenspiel 2


Da gibt es die verschiedensten Gleichgewichts- und Wippger├Ąte, schmale Stege verbunden mit schiefen Ebenen und Gitterelementen, eine feste h├Âlzerne Br├╝cke ├╝ber ein kleines Tobel mit einer h├Âlzernen Zweibeiner-Versteckh├╝tte auf der andern Seite, ideal f├╝r einfache Abruf- und Suchspiele...


welpenspiel 3


... oder eine schwankende H├Ąngebr├╝cke, verschiedene Wipp-Bretter, Ball-Kisten wo die Welpen munter drinnen rumtoben k├Ânnen, oder Tunnels mit und ohne Verzweigungen in verschiedensten Gr├Âssen und aus verschiedensten Materialien. Manchmal stehen da auch verschiedene Spiegel rum f├╝r die kleinen Spiegel├Ąffchen...


welpenspiel 4


...ein andermal eine grosse Vogelscheuche mit Flattergew├Ąndern, ein Einkaufsw├Ągeli und ein richtiger Kinderwagen mit einem grossen Stoffb├Ąr als Passagier. Auch ein richtiger Wagen worauf sich die Welpen auch mal eine kleine Strecke vorw├Ąrts oder r├╝ckw├Ąrts spazierenfahren lassen d├╝rfen kommt ab und zu zum Einsatz.


welpenspiel 5


Dazu beleben vielerlei Flatterb├Ąnder und zwischen B├Ąumen aufgespannte Vorhangstoffe, F├Ąhnchen, Windr├Ąder und Klapperb├╝chsens├Ącke das Spielgel├Ąnde, und wenn mal eine kurze Verschnaufpause not tut, so ist das Gel├Ąnde grossz├╝gig bemessen und weitl├Ąufig genug f├╝r eine individuelle Auszeit in einer abgeschiedenen Ecke nach Lust und Laune.


welpenspiel 6


Auch als Zaungast darf der Welpe wenn der Gwunder sticht mal einfach bei der andern Welpengruppe als Zuschauer durchs Gitter ├Ąugen. F├╝r solche Zaungast-Visiten war unser Qua'ani absoluter Spezialist: Ist es nicht so, die ├äpfel aus Nachbar's Garten leuchten immer doppelt so rot, und die Welpen ├Ąnnet dem Zaun sind bestimmt doppelt so spannend wie die eigene Gruppe und die Spielsachen auf dem eigenen Platz!


welpenspiel 7


Und immer mal wieder nach Herzenslust in wildem Sprint mit den andern Welpen um die Wette rennen, das ist nicht nur f├╝r unseren Windhund der absolute Hit! Auf den Fotos unser Qa'ani mit 15 Wochen, hier beim Power-Sprung ├╝ber ein kleines Hindernis: Sieht das nicht schon ein wenig aus wie bei einem richtigen Windhund-Rennen mit den Grossen?


welpenspiel 8




Heute heisst es f├╝r uns Abschied nehmen von der sorglosen Zeit der Welpenspielstunden. Wir erhalten unsere Kursbest├Ątigung mitsamt einem F├Âteli von Qa'ani, wie der kleine Wichtelmann vor exakt sechs Wochen ausgesehen hat: War er nicht winzig damals, unser kleiner halbgestromter Wirbelwind?!?


welpenspiel 9


Und weil wir ja praktisch bereits auf halber Strecke Richtung Baselbiet sind, nutzen wir die Gelegenheit f├╝r einen Besuch bei Claudia und Velvet, dem wohl h├╝bschesten aller Doggenm├Ądchen unseres S-Wurfs. Claudia hat vor wenigen Wochen ihren eigenen Hundefutter-Shop er├Âffnet, mit einer riesigen Auswahl an gesunden und schmackhaften hundekulinarischen K├Âstlichkeiten. Unter www.wolfsfood.ch haben wir schon mal wenigstens virtuell reingeschnuppert, und m├Âchten nun unbedingt Claudia's neuen Shop auch life erleben.


welpenspiel 10


Da findet sich nebst dem grossen Sortiment an tiefgefrorenen Frischfleisch-Produkten, Nassfutter und Flockenmischungen auch eine riesige Auswahl an verschiedensten gluschtigen Kauartikeln ohne jegliche chemische Zus├Ątze, und noch vielerlei mehr. Alles sehr liebevoll und praktisch eingerichtet und h├╝bsch dekoriert pr├Ąsentiert. Artgerechte F├╝tterung, unverzichtbare Grundlage f├╝r ein gl├╝ckliches und gesundes Leben unserer geliebten Vierbeiner, und bestimmt mit ein Grund f├╝r Velvet's so wundersch├Ân seidig gl├Ąnzendes Fell!


welpenspiel 11

Unser Qa'ani, Wunderfitz in Person, hat sich nach einigem lautstarkem prophylaktischem Abwehrgeschrei sehr schnell mit der h├╝bschen grossen Doggenlady Velvet angefreundet. Er begegnet ihr allerdings noch mit geb├╝hrendem Respekt, und zeigt sich der Velvet gegen├╝ber noch nicht ganz als der unerschrockene kleine Frechdachs wie er sich gegen├╝ber Velvet's Wurf-Schwesterchen, unserer rudeleigenen Silja, so ganz und gar sorglos benimmt. Vollbepackt mit zwei grossen, randvoll gef├╝llten Einkaufstaschen und voller Vorfreude verlassen wir f├╝r heute Claudia's Wolfsfood-Shop: Unser f├╝nfk├Âpfiges Hunderudel wird begeistert sein!



welpenspiel 12


Es ist geschafft, wir haben unsere Webseite wieder ├á jour gebracht! Kaum zu glauben aber wahr: Unsere Webseite www.doggenhunde.ch ist bereits sechs Jahre alt geworden, und wir haben, ausser dass wir die Rubrik "Aktuelles" regelm├Ąssig auf den neusten Stand gebracht haben, die ganzen ├╝brigen Kapitel gr├Âsstenteils str├Ąflich vernachl├Ąssigt und einfach links liegen gelassen. Dieser unbefriedigende Zustand ist nun gl├╝cklicherweise endlich Vergangenheit.


webseite 1


Unsere Webseite hat einen neuen, passenderen Namen erhalten, und ist nun unter www.schloss-am-see.ch direkt erreichbar. Nat├╝rlich haben wir die Seite mit unserer bisherigen Adresse verlinkt, so dass kein interessierter Besucher ins Leere f├Ąhrt. Entsprechend haben wir unsere Mail-Adresse ge├Ąndert, wir sind jetzt unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch├╝tzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! direkt erreichbar. Nat├╝rlich funktioniert auch unsere alte Mail-Adresse nach wie vor.


webseite 2


Die bisherigen Kapitel haben wir wo n├Âtig erg├Ąnzt oder korrigiert, und vor allem: Wir haben alle bisherigen Fotos neu als Fotogalerie mit vergr├Âsserten Bildern konzipiert, wo man sich einfach, schnell und problemlos durchklicken kann. Unter der Rubrik "Aktuelles" sind jetzt auch wieder alle alten Beitr├Ąge aus den vergangenen Jahren direkt und einfach abrufbar ├╝ber die entsprechende Jahreszahl. Ebenso wieder abrufbar sind die alten Beitr├Ąge ├╝ber alle Welpen unseres S-Wurfes.


webseite 3


Doch das ist noch nicht alles: Wir haben verschiedene g├Ąnzlich neue Kapitel erstellt, was vorwiegend in der Rubrik "Hunde" die Windhund-Kapitel betrifft, jedoch auch in der Rubrik "Musik" meine neueren Instrumente, dh die verschiedenen Harfen und Fl├Âten. Unter den neuen Kapiteln "in memoriam" haben wir Berichte ├╝ber unsere geliebten verstorbenen Vierbeiner, Hunde und Katzen, in liebendem Gedenken zusammengestellt. Und anstelle des Kontaktformulars haben wir ein Liste mit interessanten themenspezifischen Links zusammengestellt, welche wir in n├Ąchster Zeit bestimmt noch weiter erg├Ąnzen werden.


webseite 4


Mein riesengrosser, herzlicher Dank geht an meinen Web-Supporter Michael Janis, www.internetagentur.ch. Mit unersch├Âpflicher Geduld und sehr viel Verst├Ąndnis hat er ├╝ber Tage meine immer neuen W├╝nsche und Fragen kompetent und speditiv bearbeitet, mich in jeder Hinsicht unterst├╝tzt, f├╝r die einfacheren Aufgaben mir die notwendige Hilfe zum selbst├Ąndigen Arbeiten gegeben, anderes rasch und unkompliziert f├╝r mich erledigt. Eine solche Zusammenarbeit ist mehr als Gold wert!


webseite 5


Auch bei unseren beiden Windhundwelpen bleibt die Zeit nicht stehn: Der gr├Âssere Parween mausert sich Tag f├╝r Tag mehr zu einem wundersch├Ânen Sloughi-Junghund, seine Welpenfigur hat inzwischen der wundersch├Ânen, sehnig-muskul├Âs-schlanken Statur eines schon fast erwachsenen Windhundes Platz gemacht, und sein Benehmen wirkt fast schon majest├Ątisch in sich ruhend. Seinen obligatorischen SKN-Praxiskurs hat er l├Ąngst und erfolgreich hinter sich gebracht. Er besucht zur Zeit w├Âchentlich seine Erziehungs-Trainings, wo er nebst dem notwendigen Grundgehorsam auch nach und nach verschiedene Agility-Ger├Ąte kennen lernt. So hat er dann im kommenden Fr├╝hling, wenn er altersm├Ąssig reif dazu ist, die besten Voraussetzungen f├╝r einen erfolgreichen Einstieg in den Agility-Sportbereich.


webseite 6


Auch Parween's um drei Monate j├╝ngeres Windhund-Br├╝derchen Qa'ani entwickelt sich enorm: Auch wenn der Kleine gegen├╝ber dem Grossen nach wie vor als "Baby" dasteht, auch er l├Ąsst langsam seine Welpenzeit hinter sich. Sein K├Âpfchen wird lang und l├Ąnger, ebenso steht er auch immer h├Âher auf seinen schlanken L├Ąufen, und punkto Energie legt er eindr├╝cklich zu. Er wehrt sich in den br├╝derlichen Spielk├Ąmpfen wie ein L├Âwe, und vor allem wenn's ums Futter geht, so wagt es keiner der andern Hunde, ihm irgendwas davon abspenstig zu machen. Auch im Gewichtsvergleich bringt der Qa'ani Woche f├╝r Woche rund 1 kg mehr auf die Waage als sein gr├Âsserer Bruder damals in demselben Alter. Nicht auszuschliessen, dass der kleine Qa'ani bald einmal der gr├Âssere, st├Ąrkere und wildere der beiden Windhunde sein wird!


webseite 7


Dennoch, der Qa'ani ist mit seinen nicht viel mehr als drei Monaten noch immer im Welpenalter. Er besucht w├Âchentlich seine Welpenstunde, wo er das Spiel mit seinen Altersgenossen verschiedenster Rassen wie auch die verschiedenen zwischen die Spielsequenzen eingestreuten ├ťbungen sehr geniesst, auch wenn inzwischen die Temperaturen winterlich geworden sind. Unsere junge Doggenh├╝ndin Silja, die kommt neben den beiden jungen Springinsfelden endlich wieder so richtig in Bewegung. Sie wird immer mal wieder recht heftig aufgefordert f├╝r ein kleines Power-Spielchen, w├Ąhrend unseren beiden Senioren Lilofee und Charengo die aktuell k├╝hleren, aber noch nicht wirklich kalten Temperaturen sichtlich gut tun. Die beiden zeigen sich wieder deutlich fitter, und wirken wieder so richtig gesund und zw├Ąg, sch├Ân!

 


webseite 8


Der kleine Sloughi-Welpe Qa'ani bereichert unser Rudel ungemein, es ist wieder Leben eingekehrt bei uns im Schloss am See! Die zwei jungen Windhunde sind bereits heute nach erst knapp einer Woche sprichw├Ârtlich ein Herz und eine Seele geworden.


Modeschau 1


Qa'ani ist eine ziemliche Rarit├Ąt in Sachen Fell-F├Ąrbung. Melanie, die Besitzerin seiner Mama Gamra, nennt dieses Ph├Ąnomen "halbgestromt". F├╝r einen gestromten Sloughi-R├╝den ist unser Qa'ani sehr hell, sandfarben im Grundton, mit relativ wenig Stromung an seiner rechten K├Ârperseite und praktisch ohne Stromung auf seiner linken Seite.


Modeschau 2


Daf├╝r ist seine Maske deutlich dunkler als wir es bei seinem um exakt drei Monate ├Ąlteren "Br├╝derchen" Parween sehen. Auch im Gesichtsausdruck sehen die beiden jungen Sloughi-R├╝den sehr verschieden aus: Neugierig-forsch und einfach bildh├╝bsch der Parween (sein Name bedeutet nicht umsonst "Stern", "Star" auf Neudeutsch), treuherzig fragend und staunend der Qa'ani, dessen Name ganz einfach "zufrieden" bedeutet.


Modeschau 3


Unsere beiden Sloughi-Welpen die k├Ânnen einfach nicht voneinander lassen. Sie suchen gegenseitig immer die N├Ąhe des andern, kuscheln eng umschlungen miteinander auf dem Hundesofa...


Modeschau 4


...oder liefern sich wilde br├╝derliche Freundschafts-Spielchen ohne Ende. Da braucht es schon einmal ein energisches "Stop" von der zweibeinigen Rudelchefin, wenn das ganze wieder mal allzu sehr ausartet: Der kleine Qa'ani braucht einfach noch sehr viel Schutz vor seinem viel kr├Ąftigeren und oft allzu ├╝berschw├Ąnglichen Br├╝derchen.


Modeschau 5


Wir haben Gl├╝ck gehabt bisher, der November ist nach wie vor ungew├Âhnlich warm und meist sonnig, unsere d├╝nnpelzigen Windhund-Welpen geniessen das herrliche "Herbstwetter" tagein tagaus. Doch irgendwann wird es bestimmt auch in diesem Jahr noch Winter werden. Die Welpen bekommen heute beide ein neues kuschliges Windhundm├Ąntelchen und dazu einen Regenschutz. Wir fahren also mit den beiden Jungspunden zum Windhundshop "Yvolon", wo die Auswahl riesig und die Beratung ├Ąusserst kompetent ist.


Modeschau 6


Modeschau mit zwei Sloughi-Welpen: Gl├╝cklicherweise ist die Gesch├Ąftsinhaberin nervenstark und freut sich sogar ├╝ber die beiden Wildf├Ąnge, die, eingekleidet in ihre neuen Hundem├Ąntelchen, in begeistertem br├╝derlichem Spiel durch den Showroom kugeln... Es geht so herrlich drunter und dr├╝ber, zumal da auch tolle Spielsachen zu Hauf sehr einladend herumliegen! Nur, ein Anprobieren in Ruhe und Sorgfalt ist so allerdings kaum m├Âglich. Also kommen nun f├╝r den zweiten Teil des Einkaufs die beiden jungen Wilden einzeln an die Reihe. Auch das alleine warten im Auto soll ja einge├╝bt werden!


Modeschau 7


Der Parween erh├Ąlt heute auch noch ein gut sitzendes und wundersch├Ânes Windhundgeschirr, damit er bei seinen zeitweise wildesten Luftspr├╝ngen an der Leine nicht seinen zarten Windhund-Schwanenhals zu stark belastet. Dazu kommt f├╝r beide ein h├╝bsches breites neues Halsband, und fertig ausstaffiert sind die zwei Jungs. Genug f├╝r heute, das war f├╝r uns alle ein echtes Abenteuer!


Modeschau 8


Hand aufs Herz: Ist er nicht einfach wundersch├Ân anzuschauen, unser junger W├╝stenprinz Parween?!?


Modeschau 9

 

 

 



 




Auf leisen Samtpfoten bist du langsam, leicht und sachte, von uns gegangen an diesem sch├Ânen sonnigen Herbst-Sonntag. Migal, unser Ausnahmekaterchen, von der ersten bis zur letzten, durch und durch selbstbestimmten Sekunde deines Lebens durften wir dich begleiten, deine Mama Milena und ich.

migal 1

Ein Ausnahmekaterchen warst du bereits zu Beginn deines Lebens, geboren am 30. Juli 2004. Katerchen aus Milena's Achtlingswurf mit dem wunderbaren dichten Fell, das du als einziger unserer 21 Cherikov-Kinderchen so von deinem sch├Ânen Papa geerbt hast. Eure Geburt wurde begleitet von euren vier schon etwas ├Ąlteren Halbgeschwisterchen, die Katzenkinderstube mit den beiden W├╝rfen kann man sich lebhafter kaum vorstellen.

migal 2

Bildh├╝bscher Kerl, der du warst, wir wollten dich bei uns behalten und das heranwachsen und reif werden unseres eigenen Deckkaters miterleben.

migal 3

Ein Ausnahmekaterchen bist du geblieben, bist ein wundersch├Âner Kater geworden, deine grossen, ausdrucksvollen Augen haben vom tiefen blau der Babyfarbe ├╝ber ein lichtes graublau des Jugendlichen zu der traumhaften tiefgr├╝nen Farbe eines erwachsenen Russisch Blau Katers gewechselt...

migal 4


... und bald hat durch die Geschlechtsreife dein Interesse an unserer eulengesichtigen Zuchtk├Ątzin Momo eine ungeheure Faszination entwickelt...


migal 5

Kraft und Eleganz hast du ausgestrahlt, voll entwickelter Kater. Raubtier auf leisen, samtenen Pfoten auf der Pirsch, hast du im n├Ąchsten Fr├╝hling in unserem wundersch├Ânen, wilden Garten, dem ehemaligen Stadtgraben von Sursee, immer neue Facetten des Lebens entdeckt..

migal 6


.. oder auch ganz einfach die w├Ąrmenden Sonnenstrahlen in Freiheit geniessen k├Ânnen: Die Nachbarskatzen hattet ihr Neu-Freig├Ąnger in sehr kurzem Prozess wieder aus eurem Reich vertrieben, nun wart ihr wieder K├Ânige im eigenen Garten!


migal 7

Alles neu macht der Mai: Die erprobte Katzenmama Momo hat dich mit Engelsgeduld eingef├╝hrt ins Kinderchen machen. Deine ersten Versuche waren wirklich zum lachen, das decken muss halt auch gelernt sein, ein Meister ist noch nie vom Himmel gefallen. Aber irgendwann hat's dann doch geklappt: Am 13. Juli 2005 hat Momo eure f├╝nf wundersch├Ânen, gesunden Kinderchen zur Welt gebracht: Die Vollendung unserer Russisch Blau Katzenzucht.

migal 8

Dann kamen ruhigere Jahre: Miteinander haben wir den Umzug in unser neues Heim durchlebt. Die ersten Monate musstet ihr als richtige Baustellenkatzen durchstehen. Bauschuttmulde nach Bauschuttmulde wurde gef├╝llt, abtransportiert, das war f├╝r euch wenigstens eine Art spannender, sich st├Ąndig wandelnder Spielplatz.

migal 9

All der L├Ąrm und Staub und Dreck, die langsame Ver├Ąnderung unseres neuen Wohnsitzes, die Wandlung unserer dunklen, alten, 250-j├Ąhrigen Behausung zum veritablen Schloss am See hat nicht nur euch sensiblen Samtpfoten allerhand abverlangt, aber wir sind alle gemeinsam da durch gegangen, und es hat sich mehr als gelohnt!

migal 10

Nun wohnen wir sozusagen im Paradies! Spannende Ausblicke aus schwindelnder H├Âhe auf Dorf und See, jagdliche Streifz├╝ge durch die Nachbarschaft, die abenteuerlichen Begegnungen mit den vielen Nachbarskatzen, alles ist da was das Herz von euch Samtpfoten nur begehren kann.

migal 11

Und im Winter die wohlige W├Ąrme des behaglich knisternden Holzfeuers im neuen Speicherofen, kuscheln in Gesellschaft mit den andern Katlablu-Katzen, in den ├Ąlteren, ruhigeren Jahren deines Katerlebens ist Gem├╝tlichkeit angesagt.

migal 12

Eines, das hast du dein ganzes langes Katerleben lang nie verlernt: Dein Plapperm├Ąulchen, mit dem du uns fast pausenlos unterhalten hast. Mit deiner Meinung hast du nie zur├╝ckgehalten, mit dir wussten wir immer ganz genau woran wir waren!

migal 13

... bis ganz zuletzt, da bist du eines Tages verstummt. Hast ungewohnt viel geschlafen, kaum mehr gefressen, bist mager geworden, knochig und federleicht: Es wurde klar, du gehst deinem Lebensende entgegen. Eine halbe Unendlichkeit schien es, dein Lebenswille war noch immer da. Noch einmal hast du am Samstag draussen die w├Ąrmenden Sonnenstrahlen gesucht, doch als die Nacht hereingebrochen ist konnte ich dich einfach nicht da liegen lassen in K├Ąlte und Dunkelheit.

migal 14

Still und ruhig, ist deine Lebensflamme ins flackern geraten, und endlich erl├Âscht. Wie das langsame verglimmen einer letzten Glut haben wir deinen letzten Atemzug erwartet. Den ganzen Sonntag warst du noch da unter uns, und doch weit, weit weg, und noch immer hoben und senkten sich deine Flanken. Bis auch diese sachte Bewegung zu Ende war, da hast du noch ganz fein dein linkes Vorderpf├Âtchen bewegt, fast so als wolltest du uns ein letztes adieu winken....   adieu, Migal, unser Ausnahmekaterchen, nun hast du deinen Lebenskreis vollendet. RIP

migal 15

 



 

Ein herzallerliebstes Hundebaby schaut uns mit riesengrossen staunenden Augen an. Da kann wohl niemand anders, als sich mit Leib und Seele in dieses kleine s├╝sse Hundewesen zu verlieben!


q-wurf-1

 

Hier ist der kleine Qa'ani mit einem seiner Geschwisterchen zu sehen. Die neun quirligen Hundebabies sind gerade mal 7 Wochen alt geworden. Wir durften sie erstmals besuchen gehen und unseren kleinen Qa'ani herzlich in die Arme schliessen.


q-wurf-2

 

Auch wenn der Kleine ein wunderbares, sanftes Wesen zeigt, er ist dennoch f├╝r jedes spannende Abenteuer zu haben und h├Ąlt munter Ausschau nach neuen Herausforderungen.


q-wurf-3

 

Hier als h├╝bsches Duo mit einem seiner Geschwisterchen: Was hecken die beiden wohl wieder f├╝r neue Streiche aus? Oder ist es einfach vertrauliches geschwisterliches Liebesgefl├╝ster, welches da ausgetauscht wird?


q-wurf-4

 

Gefunden! Ein riesiger Knabberspass liegt unverhofft im herbstlichen Laub! Sowas tolles darf sich der Qa'ani keinesfalls entgehen lassen. Erst mal wird der Leckerbissen ausgiebig beschnuppert...


q-wurf-5

 

...dann eifrig bespielt, belauert, angepirscht und schliesslich mit einem gekonnten, flinken M├Ąuselsprung erobert...


q-wurf-6

 

...und dann nichts wie los mit der grandiosen Beute, bevor jemand aus dem grossen Geschwisterkreis auf die Idee kommt, dem Qa'ani seine frische Beute streitig zu machen!


q-wurf-7

 

Naja, ohne richtiges Zerrspielchen um die frische Beute w├Ąr's doch etwas langweilig! Unter den wachsamen Augen der wundersch├Ânen Mama Gamra balgen sich die beiden Jungspunde fr├Âhlich um das Knabberohr. Adieu, s├╝sser Qa'ani, bald werden wir wiederkommen und dich zu uns ins Schloss am See in dein neues Zuhause holen. Wir freuen uns so sehr auf dich!


q-wurf-8

 

Ist sie nicht s├╝ss, die kleine Lady?!? Luna ist seit kurzem Simeon's neues kleines Schwesterchen, ein schokobrauner Labrador-Mix aus Portugal, sogenannter second-hand Welpe der als ├ťberraschungsgeschenk f├╝r ein kleines M├Ądchen in die Familie einer mit dieser Situation v├Âllig ├╝berforderten alleinerziehenden Mutter gekommen war und deshalb aus Vernunftgr├╝nden eine neue, hundeerfahrene Familie gesucht hatte...   nun ist sie die neue kleine Gespielin f├╝r den grossen Doggenr├╝den Simeon, und nat├╝rlich das grosse Sch├Ątzeli der ganzen Familie.


lunababy-1

 

Luna ist gerade mal drei Wochen j├╝nger als unser quirliger Sloughi-R├╝de Parween - die beiden haben sich im Nu miteinander angefreundet und spielen nach Herzenslust und absolut unerm├╝dlich miteinander, wann immer sie die Gelegenheit dazu haben.


lunababy-2

 

Obschon bereits unser Parween ein absolut ├╝bersch├Ąumendes Temperament an den Tag legt, die kleine Luna steht ihm erstaunlicherweise in nichts nach! Energie und Tempo beim gemeinsamen wilden Spiel h├Ąlt sich bei den beiden Jungspunden absolut die Waage!


lunababy-3

 

Dennoch, irgendwann ist auch bei der Luna Ende Feuer, dann kuschelt sie wohlig in den liebevollen, f├╝rsorglichen Armen ihrer zweibeinigen Mama Nadia, die das traute Zusammensein mit dem kleinen s├╝ssen Kuschelm├Ądchen sichtlich geniesst.


lunababy-4

 

Auf unseren gemeinsamen Spazierg├Ąngen mit dem grossen Doppelrudel ist nat├╝rlich zuallererst grosses Beschnuppern bei einer ersten Kennenlernrunde angesagt. Von Seiten der kleinen Luna gibt es auch hier keinerlei Ber├╝hrungs├Ąngste, auch inmitten der drei grossen Deutschen Doggen und unserem Langhaar-Weimaraner bewegt sie sich v├Âllig unbeschwert und unbeeindruckt an der Seite ihres neuen Freundes Parween...


lunababy-5

 

... und auch mit unserer Silja rennt die kleine Luna bald fr├Âhlich um die Wette - na ja, gegen├╝ber ihrem grossen Bruder Simeon ist die Silja eigentlich ein eher kleiner Fisch, und mag wohl nicht mehr wirklich zu beeindrucken...


lunababy-6

 

Im Hintergrund steht nat├╝rlich stets bereit Luna's grosser Bruder Simeon, der seinen Job mal mehr, mal eher weniger ernst nimmt, klein-Schwesterherz zu bewachen, damit dem s├╝ssen M├Ądchen ganz sicher kein Ungemach geschieht!


lunababy-7

 

Klein-Luna, intensiv beschnuppert von allen Seiten steht sie inmitten des Rudels der ganz jungen und der mitteljungen Hundis, w├Ąhrend die beiden Senioren Lilofee und Charengo bereits ihre Neugier gestillt haben und anderweitig ihren eigenen Interessen nachgehen.


lunababy-8

 

Ein Mega-Spass! Der Spiegel unseres grundwassergespiesenen Karpfenteichs lag ├╝ber Monate um etwa einen Meter ├╝ber Normal-Niveau. Nun aber hat sich das Wasser wieder zur├╝ckgezogen, ein grosser Teil unserer fr├╝heren Liegewiese hat sich zu einer riesigen Sumpflandschaft gewandelt.


Schlamm-1

 

Vor allem unser J├╝ngster, der quirlige Windhund Parween, der rennt und spritzt sich in eine regelrechte Euphorie hinein. Er dreht unerm├╝dlich seine Runden, und je mehr es spritzt und schlammt, desto schneller flitzt er daher!


Schlamm-2

 

Der lockere Weidenbestand am Ufer ist behangen mit allerlei Wassergew├Ąchsen und Schlick, wir f├╝hlen uns in eine zauberhaft urt├╝mlich-wilde Naturlandschaft versetzt. Eine wunderbare Einladung f├╝r unsere Hundis, sich in abenteuerlichen Sumpf- und Schlammspielchen zu vergn├╝gen!


Schlamm-3

 

Unser Wirbelwind Parween hat soviel Spass, dass er die sonst eher ruhige und zur├╝ckhaltende Silja in einen wilden Reigen von T├Ąnzchen und Attacken-Spielchen hineinzieht: Unser sonst eher uninspiriertes Kletten-M├Ądchen erlebt sozusagen eine wundersame Wandlung zum quicklebendigen jugendlichen Springinsfeld!


Schlamm-4

 

Der Parween kann kaum genug bekommen, so dass er noch lange weiterspringt nachdem die etwas ├Ąlteren und vern├╝nftigeren Hundis l├Ąngst flach in der goldenen Herbstsonne liegend sich von den Turbulenzen zu erholen versuchen. Unser Windhund auf seinen hohen L├Ąufen, gleicht er nicht fast ein wenig einem leichtf├╝ssigen Rehlein?


Schlamm-5

 

Viel Respekt vor dem Alter hat er nicht, unser jugendlicher ├ťbermut! Energiegeladen h├╝pft er so lange auf den beiden sich ausruhenden Doggendamen herum, bis diese sich von ihrem Ruhelager erheben und den Kleinen abzusch├╝tteln versuchen.


Schlamm-6

 

Naja, nun sind die Spielkameradinnen weg - da wird dann nicht lange gefackelt, nun kommt halt die Liegematratze zwischen die spitzen Welpenz├Ąhnchen! ... da schaut aber die zweibeinige Chefin nicht lange tatenlos zu!


Schlamm-7

 

Na dann halt, ein richtiges gutes St├╝ck Holz zwischen den Z├Ąhnen, das ist doch auch was ganz akzeptables! Hauptsache die Z├Ąhnchen sind besch├Ąftigt! Ob aus dem begeisterten Rennhund und Schwimmhund bald auch noch ein fleissiger Apportierhund wird?!?


Schlamm-8

 

Trari trara, der Herbst ist da!

Saphir, wundersch├Âner Doggenr├╝de aus unserem S-Wurf, ihn hat es bekanntlich in eine passionierte J├Ągerfamilie verschlagen. Zwar ist ein XXL-Hund wie es die Deutsche Dogge ist nicht gerade als Jagdhund pr├Ądestiniert. Dennoch: Saphir hat sich bereits in jungen Jahren seine Lorbeeren verdient bei einer Nachsuche. Es war die Suche nach einem auf der Weide verlorengegangenen neugeborenen K├Ąlbchen. Saphir fand dann auf der F├Ąhrte der Mutterkuh schliesslich rasch und zielgenau die Nachgeburt im hohen Gras liegen...


halali-1

 

Auch wenn der Saphir nat├╝rlich nicht mit darf zu den echten Jagdanl├Ąssen, so posiert er doch voller Stolz und Selbstsicherheit zwischen den beiden h├╝bschen vierbeinigen Jagdh├╝ndinnen seiner J├Ągerfamilie, welche da w├Ąren: Finn, die um 8 Mt. ├Ąltere Dt. Wachtel H├╝ndin, und Hera, die um 5 Mt. j├╝ngere Dt. Drahthaar H├╝ndin.


halali-2

 

Ein echt s├╝sses Kleeblatt, wie die drei ungleichen "Geschwister" jedes auf seine Weise verschmitzt und mit viel Schalk in den Augen sich vor der Tierfotografin in Szene setzen. Fotogen sind sie alle drei, da gibt's keinen Zweifel!


halali-3

 

Janik, Jungj├Ąger mit Leib und Seele, trotz seines sehr jugendlichen Alters mit viel Weidmannsheil gesegnet, zeigt sich gerne mit seiner Waffe umringt von seinen geliebten vierbeinigen Jagdgehilfen. Wir danken ihm an dieser Stelle einmal mehr ganz herzlich f├╝r die herrlich mundenden kulinarischen K├Âstlichkeiten der vergangenen Wildsaisons, mit welchen er uns so grossz├╝gig beschenkt hat! Herzlichen Dank auch, Janik, f├╝r die tollen Fotos die wir hier zeigen d├╝rfen!


halali-4

 

Unser W├╝stenh├╝ndchen Parween ist immer wieder f├╝r ├ťberraschungen gut! Noch keine drei Monate alt, tummelt sich der kleine Sloughi bereits frisch-fr├Âhlich in den nassen Fluten. Regenwetter und nasse Strassen mag er zwar absolut nicht, da gleicht er unseren D├Âggelis auf Haar.


Wasserratte-1

 

Im flachen Uferbereich des Hallwilersees auf unseren t├Ąglichen Spazierg├Ąngen, da hat er noch bei seiner ersten Begegnung mit ziemlichem Erstaunen seine nassen Pf├Âtchen begutachtet, um dann jedoch allsbald mutig und neugierig und ohne jegliche Ber├╝hrungsangst munter unseren grossen Hundis ins k├╝hle Nass zu folgen.


Wasserratte-2

 

Und wie er da fr├Âhlich durchs spritzende Nass stiebt, da ist ganz pl├Âtzlich der Boden unter seinen Pfoten weg, und bevor er sich recht besinnen kann schwimmt der kleine Wicht! Etwas verdutzt ist er anschliessend schon, muss sein Abenteuer erst mal verdauen.


Wasserratte-3

 

Der kleine Wichtelmann zittert wie ein Schlosshund in seinem nassen Pelzchen. Aber kaum richtig trocken gerubbelt, ist der ganze Schreck wohl bereits wieder vergessen.


Wasserratte-4

 

Negativ beeindruckt hat ihn das ganze offensichtlich nicht, denn ab jetzt rennt er mit noch mehr Begeisterung durch die flachen Wellen bei jedem unserer Spazierg├Ąnge unten am See. Das Wetter Ende August ist ja erstaunlicherweise noch immer sommerlich warm, da k├Ânnen solche kleine Abk├╝hlungen nicht schaden.


Wasserratte-5

 

Am letzten heissen Sp├Ątsommerwochenende im August fahren wir zum ersten Mal mitsamt dem kleinen Parween in unser grosses, umz├Ąuntes Urwaldparadies in der Ostschweiz. Hier k├Ânnen die Hundis nach Herzenslust draussen rumrennen und spielen. Auch eine erste ├ťbernachtung in unserem naturnahen Feriendomizil bringt unser W├╝stenh├╝ndchen ohne jegliche Irritation ├╝ber die B├╝hne: Da wo sein Rudel ist, da stimmt's f├╝r ihn, egal wo wir sind!


Wasserratte-6

 

Die schw├╝le Hitze l├Ąsst unseren grossen Karpfenteich zum Luxus werden. Wir geniessen immer mal wieder ein k├╝hles Bad in unserer riesigen "Badewanne". Zweibeiner und D├Âggelis schwimmen um die Wette, w├Ąhrend die beiden R├╝den das Plantschen lieber vom Ufer aus geniessen.


Wasserratte-7
Und dann, eine Idee: Ich setze mich in unser kleines h├Âlzernes Ruderboot und paddle ein St├╝ck hinaus, meine Fotokamera in Griffweite: Ein paar letzte Schwimmfotos von den Hundis f├╝r diesen Sommer, das w├Ąre doch super! Nun, jetzt staune ich aber nicht schlecht: Nicht nur die D├Âggelis, sogar unser kleines W├╝stenh├╝ndchen schwimmt eifrig dem Boot entgegen!! Diese Fotos sind wirklich einmalig!!! Super gemacht, kleiner Parween, das macht Dir wohl nicht mancher dreimonatige Welpe nach! Allerdings, den R├╝ckweg zum Ufer macht der Parween f├╝r diesmal als Bootspassagier...
Wasserratte-8

 

Unsere Lilofee feiert heute ihren siebten Geburtstag!

Sozusagen als Geburtstagsgeschenk f├╝r unsere Doggenmama hat Lilofee nun quasi einen neuen, frisch geschl├╝pften Welpen bekommen. Traurig, sehr nachdenklich und irgendwie m├╝de schien sie dieser Tage, seit ihr Sohn Simba nicht mehr bei uns war. Doch nun ist alles ganz anders!

Lilofee-mit-Parween-1

 

Lilofee hat den kleinen Frechdachs Parween sogleich in ihr Herz geschlossen. Lilofee darf wieder Mama sein! Der kleine Schlingel macht es uns aber auch sehr leicht: Wir alle, Zwei- und Vierbeiner, haben uns sogleich in dieses s├╝sse kleine "Porzellanh├╝ndchen" verliebt!


Lilofee-mit-Parween-2

 

Nein, zerbrechlich und aus Porzellan, das ist er ganz und gar nicht, der kleine Parween! Mutig und recht frech lotet er bald schon unverfroren seine Grenzen aus, und wenn ihm selber mal ein H├Ą├Ąrchen gekr├╝mmt wird so weiss er sich sehr wohl zu helfen: Sein gellendes Geschrei f├Ąhrt uns allen durch Mark und Bein, und im Nu wandeln sich unsere grossen Doggen-Ladies zu vorsichtigen Gespielinnen f├╝r den kleinen Wichtel.


Lilofee-mit-Parween-3

 

Lilofee gr├Ąbt aus ihrer Hundemama-Trickkiste sogleich alle ihre wohlerprobten kleinen Finessen aus, um diese an ihrem neuen Winzling zu testen. Demonstrativ entspannt r├Ąkelt sie sich auf dem R├╝cken um dem Kleinen klar zu machen: Alles in Butter, hier bei uns hast du's gut! Aber nat├╝rlich kann unsere Fee auch anders, und wenn uns der Wichtel mal wieder allzu ├╝berm├╝tig um die Beine flitzt so zeigt sie ihm schon mal, was ein richtiger Rennhund ist: Im Sprint kann der Lilofee noch immer niemand was vormachen, auch wenn ihre Kondition im Ausdauer-Test nicht mehr ganz wie fr├╝her ist. Der Kleine staunt dann gar nicht schlecht, wenn die Lilofee demonstrativ in rasendem Tempo ihre Kreise zieht.


Lilofee-mit-Parween-4

 

Und nat├╝rlich: Kuscheln mit Doggenmama Lilofee, das ist offensichtlich auch f├╝r einen Sloughi-Welpen ganz besonders sch├Ân! Da gibt es wohl f├╝r unseren Parween kaum grosse Abschiedstr├Ąnen, die er seinen zehn Sloughi-Geschwisterchen oder seiner Mama Zalma nachweinen w├╝rde. Unser Hunderudel hat sich praktisch ├╝ber Nacht in neuer, gl├╝cklicher Harmonie gefunden! Danke, Lilofee, dass Du den kleinen Parween so selbstverst├Ąndlich adoptiert und in dein Hunderudel aufgenommen hast! Du bist eine ganz wunderbare Mutterh├╝ndin, unsere noch immer wundersch├Âne Geburtstagslady Lilofee!


Lilofee-mit-Parween-5

 



 

 

 



 

L├Ąngst hatte ich jegliche Hoffnung aufgegeben, noch diesen Sommer ein eigenes Bienenvolk betreuen zu d├╝rfen. Die voller freudiger Erwartung auf meine ersten Bienen im sicher eingez├Ąunten Bereich unseres Obstbaumgartens im Tannenmoos aufgestellten Bienenmagazine hatte ich etwas traurig wieder verr├Ąumt, und meine Bienentr├Ąume aufs kommende Jahr vertagt. Doch: Es geschah ein kleines Wunder!


Erstlingsbienenvolk-1

 

Imker und Kursleiter Dani, bei dem ich nun demn├Ąchst das zweite Jahr des offiziellen Imkerlehrgangs beginnen darf, hat mir Anfang August zu meiner allergr├Âssten Freude aus seinem Bestand ein gesundes Bienenvolk mit einer sehr guten Bienenk├Ânigin gebracht. Er hat mir auch sogleich tatkr├Ąftig geholfen, die Bienen in eines meiner Magazine einzuquartieren - f├╝r Naturbau ist es allerdings mittlerweile zu sp├Ąt im Jahr, wir haben in die Brutraumr├Ąhmchen Mittelw├Ąnde eingel├Âtet, welche von den Bienen nun zu neuen Waben ausgebaut werden.


Erstlingsbienenvolk-2

 

Die Bienenk├Ânigin wurde zun├Ąchst im K├Âniginnenzusetzer zwischen die Wabenr├Ąhmchen geh├Ąngt, ich durfte sie am Folgetag aus ihrem Gef├Ąngnis befreien - diese Angew├Âhnungsphase gibt Gew├Ąhr, dass die K├Ânigin von ihrem Volk akzeptiert wird und allsbald mit ihrer Leget├Ątigkeit beginnen kann.


Erstlingsbienenvolk-3

 

Sehr viele Bl├╝ten mit Pollen und Nektar sind in dieser Jahreszeit nicht mehr vorhanden. Um die Bienen nach Kr├Ąften zu unterst├╝tzen beim Bau ihrer Waben und der Aufzucht der Brut, gilt es nun, die notwendige Energie mittels Zuf├╝tterung eines guten Zuckersirups bereitzustellen. Allabends bin ich nun also bei meinen Bienen anzutreffen, wo der gesunde, gute Appetit meines Bienenvolks deutlich sichtbar wird: T├Ąglich ist das Futtersirup-Geschirr leergetrunken, ich f├╝lle Abend f├╝r Abend mehr als 1 kg Futtersirup nach: Meine Bienen sind m├Ąchtig an der Arbeit!!!

Welche Freude, welches Gl├╝ck, ich bin endlich Imkerin!!!

Danke, Dani, Du bist einfach ein Riesenschatz!!!


Erstlingsbienenvolk-4

 

Unser neustes Rudelmitglied ist bei uns, sehnlichst haben wir auf diesen Moment gewartet! Eigentlich dank unserem Nationalfeiertag, dessen Feuerwerks-Knallerei wir auch dieses Jahr wieder ausweichen, und den Feiertag in Ruhe und Frieden ├Ąnnet der Grenze geniessen wollten. Also ab mit dem ganzen Hunderudel im Wohnmobil in den nahegelegenen Schwarzwald, wo wir ein lauschiges Pl├Ątzchen am Rhein kennen...


Parweenbaby-1

 

Also dachten wir, wenn schon Deutschland, so k├Ânnen wir doch gleich unseren sehns├╝chtig erwarteten Parween besuchen gehen, sehr viel weiter ist's ja nicht. Zu unserer riesigen Freude dann kam die Nachricht von Parween's Z├╝chter: Wir d├╝rfen unseren kleinen Liebling gleich mitnehmen, wenn's passt! Wurfkontrolle und erster Impftermin ist Ende Juli bereits beides durch. Und nat├╝rlich hat's gepasst, und wie!!!


Parweenbaby-2

 

├ťber unseren kleinen Wichtelmann k├Ânnen wir nur staunen. Nicht nur lieb und schm├╝selig und z├Ąrtlich ist er, unser Morgenstern, sondern auch v├Âllig unkompliziert und nervenstark, hat sich mir nichts dir nichts sofort und ohne jegliche Ber├╝hrungs├Ąngste unter die Riesenhunde unseres Rudels gemischt.


Parweenbaby-3

Im Vergleich zu dem zarten kleinen Parween wirken vor allem unsere zwei Doggenh├╝ndinnen wie eigentliche kleine Elefanten, die im Porzellanladen rumtrampeln. Aber der kleine Parween der weiss sich zu helfen: Sein lautstarkes, ohrenbet├Ąubendes Gequietsche, nach M├Âglichkeit bereits zwei Sekunden vor der drohenden Katastrophe, rettete ihn zu Beginn vor vielen unliebsamen gr├Âberen Begegnungen mit den schweren Doggentatzen - mittlerweile passen unsere beiden grossen Blauen besser auf, der Kleine muss sich kaum mehr wehren.


Parweenbaby-4

 

Grosser Liebling unseres kleinen Sloughi-Welpen aber ist und bleibt unser Charengo. Den Charengo hat sich unser kleiner Springinsfeld von Anbeginn weg als seinen neuen Leithund und grossen Freund auserkoren. Ihm springt er nach, ihm springt er entgegen, ihn sucht er wenn der Charengo wie so oft mal wieder einen kleinen Abstecher auf eigene Faust macht...


Parweenbaby-5
Nicht nur farblich harmonieren die beiden R├╝den perfekt, vor allem aber hat der kleine Wirbelwind so richtig den Narren gefressen an Charengo's ├╝ppigem B├Ąrenpelz. Gar nicht sch├╝chter ist er, der kleine Parween, wenn er immer und immer wieder v├Âllig unbedarft an Charengo hochspringt, dessen dicht befederte Rute packt mit seinen spitzen Welpenz├Ąhnchen, und dabei profitiert von Charengo's sanftem, geduldigem Gem├╝t: Der Charengo schaut dann bloss etwas vorwurfsvoll zu mir hoch, w├Ąhrend der Parween mit einem Maul voller Charengopelz im Fang munter davonh├╝pft: Siehst Du denn nicht, wie frech der Kleine wieder ist?!? Und so liegt es definitiv an mir, den munteren Wirbelwind immer mal wieder in seine Schranken zu weisen, wenn er's zu bunt treibt.
Parweenbaby-6

 

Der kleine Springinsfeld Parween bringt Leben pur in unsere Familie! Er l├Ąsst uns Zwei- und Vierbeiner die Trauer um unseren Simba vergessen, es bleibt einfach keine Zeit und Musse um traurigen Gef├╝hlen nachzuh├Ąngen. 


Parweenbaby-7
Ja, fast w├Ąre es vergessen gegangen: Unser Parween ist ein Windhund, ein waschechter Sloughi aus Deutschland's renommierter Sloughi-Zucht Schuru-esch-Schams. Er wird - kaum zu glauben - mal die Gr├Âsse von unserem Charengo erreichen, aber nur etwa die H├Ąlfte seines Gewichts. Schnell wie der Wind wird er schon bald unseren andern Hundis um die Ohren flitzen, und wohl die allersch├Ânsten Eigenschaften unserer Lilofee in sich vereinen. Wer weiss, vielleicht wird man seine Schnelligkeit sp├Ąter mal an Windhundrennen bestaunen k├Ânnen - aber erst mal werden wir nun mit den Welpenstunden beginnen, sch├Ân der Reihe nach alles zu seiner Zeit!








Parweenbaby-8

 

Du Sonnenbub mit den goldenen Augen

Wie sehr werden wir dich vermissen!

Grosser, m├Ąchtiger, k├Ârperlich so pr├Ąsenter Doggenr├╝de

In deinem Herzen zeitlebens ein Riesenbaby


Simba-1

 

 

So jung noch mit deinen viereinhalb Lebensjahren

So voller Lebensdurst, so voller Liebe

Dein unb├Ąndiger Bewegungsdrang

Brutal ausgebremst durch deine Hinterhandschw├Ąche

Deine Knie machen nicht mehr mit

Frustration und Ohnmacht qu├Ąlen dich

So konnte dein Doggenr├╝denleben nicht gemeint sein

Mein Simba, Goldjunge

Du wirst deinen Regenbogen finden


Simba-2

 

Dich ein letztes Mal aufb├Ąumen

Trauer und Schmerz f├╝r immer hinter dir lassen

Galoppieren wie Sturmwind durch den Sternenhimmel

Frei und gl├╝cklich der Sonne entgegen

Die sich schon immer in deinen Augen spiegelte


Simba-3

 





 

Ist er nicht s├╝ss, der Parween, unser kleiner Morgenstern?

Heute durften wir ihn erstmals besuchen gehn.

Unser kleines Geheimnis werden wir Mitte August l├╝ften, dann wird unser J├╝ngster bei uns im sch├Ânen Schloss am See einziehen...


Parween-1

 

 

Richtig, eine Deutsche Dogge kann das nie und nimmer sein!

Von bestechender Eleganz und Sch├Ânheit bereits im zarten Alter von sieben Wochen haben wir uns in den kleinen Wichtelmann sofort ├╝ber beide Ohren verliebt und k├Ânnen den Tag kaum erwarten, wenn wir unser neustes Familienmitglied definitiv in die Arme schliessen k├Ânnen...


Parween-2

 



 

Ja, fast schon ist sie zur Tradition geworden: Unsere Panfl├Âten-Ferienwoche Mitte Juli in der herrlichen Bergwelt von Arosa. Und genau so wie letztes Jahr schon, begann die Woche wiederum mit einer Reifenpanne an unserem Wohnmobil!!! Kaum zu glauben, alle vier Reifen hatten wir doch erst wenige Tage zuvor neu gekauft und frisch montieren lassen, und schon wieder hat ein Ventil der steilen, kurvenreichen Bergstrecke von Chur rauf nach Arosa nicht standgehalten: Linker Vorderreifen platt, TCS, Ventilwechsel und dann erst konnten unsere Ferien auf dem Berg-Campingplatz so richtig beginnen.

 


Panfltenferien-1

Die Campingwoche in unserem ger├Ąumigen Wohnmobil war auch diesmal f├╝r unsere vier Hundis ein Erlebnis der besondern Art: Bergluft, stetiger Betrieb auf dem Campingplatz und t├Ąglich fr├╝hmorgens, mittags und abends ausgedehnte Spazierg├Ąnge zwischen Bergb├Ąchlein und Alpweiden, das machte unsere Hundis allesamt gesund und zufrieden m├╝de. So konnte ich vormittags und nachmittags jeweils ruhigen Gewissens die anspruchsvollen und interessanten Musiklektionen oben im Waldhotel geniessen, wusste ich doch: Sie schlafen selig, die Vierbeiner, und geniessen ihre wohlverdienten Ruhestunden.

 


Panfltenferien-2
Unsere Lilofee, wie gewohnt, war fast pausenlos aufgeregt am Pr├╝fen all der verschiedenen, interessanten neuen Ger├╝che welche der fast permanent wehende, leichte Bergwind ihr zutrug. Und wie sie immer wieder begeistert in weiten Spr├╝ngen ├╝ber die Bergwiesen flog, neuen interessanten D├╝ften entgegen, eine riesige Freude ihr dabei zuzuschauen! Das Windhund-Erbe in ihren Genen ist unverkennbar!
Panfltenferien-3

W├Ąhrenddem zog unser Charengo in altbekannter Manier sehr selbst├Ąndig seines Weges, und entdeckte die herrliche Bergwelt auf seine eigene Weise. Unser Senior sieht und h├Ârt mit seinen 10 Jahren nicht mehr so gut wie fr├╝her, aber er ist eine treue, recht folgsame Seele und kommt immer wieder kurz vorbeischauen ob alles in Ordnung ist, nat├╝rlich zuverl├Ąssig quittiert mit einem kleinen Belohnungs-Guddeli; was sein muss das muss sein, so beh├Ąlt alles seine gute Ordnung.

 


Panfltenferien-4

Unser Doggenm├Ądchen Silja, sie ist und bleibt unser "Schosszipfel-M├Ądchen": Sie mag es einfach am liebsten direkt an meiner Seite, da k├Ânnen auch die allersch├Ânsten Alpwiesen nicht genug verlockend sein: Mein Kletten-Tierchen eben, da l├Ąsst sich einfach nichts ├Ąndern. Auch sch├Ân, so ein anh├Ąngliches M├Ąuschen, sowas macht f├╝r uns das Thema Campingplatz nat├╝rlich umso einfacher; die Silja die braucht einfach keine Leine, nie und nirgends, sie steht zuverl├Ąssig einfach immer dicht neben mir!

 


Panfltenferien-5
W├Ąhrenddem wird unser Simba immer mehr zum Problem, leider! Auf den unebenen, h├Âckrigen und l├Âchrigen Trampelpfaden ├╝ber die Bergwiesen wird sein Handycap besonders klar und deutlich sichtbar. Die Muskelkraft seiner Hinterhand, wie auch seine beiden Kniegelenke, das alles versagt zunehmend seine Dienste. Der arme Bursche schwankt und torkelt sozusagen ├╝ber die Wiesen, k├Ąmpft fast permanent mit seinem Gleichgewicht, und wenn er immer mal wieder hinten einknickt so kommt er oft kaum mehr wieder hoch: Er k├Ąmpft, der Bursche, gibt sein bestes und strengt sich an, mit jedem Schritt. Auch er tobt begeistert und in grossen Spr├╝ngen ├╝ber die Bergh├Ąnge, im Wettrennen vor allem mit seiner bewegungsfreudigen Mama Lilofee. Und doch, ich bin immer wieder froh wenn wir mitsamt unserem Riesenr├╝den wohlbehalten wieder auf dem Campingplatz ankommen.
Panfltenferien-6

Ja, unser Wohnmobil ist etwas in die Jahre gekommen, und das Gewicht unserer vier grossen Hunde auf dem grossen Sitzgruppen-Viererlager ist zu viel geworden f├╝r die nicht wirklich robuste Konstruktion: Eines Abends, als ich vom Panfl├Âtenkurs zur├╝ckkomme, liegt das Mittelteil des Hundelagers, dh die eigentliche Tischplatte, schr├Ąg am Boden: Die seitliche Halterung ist ausgerissen und zerbrochen: Nun wird das Viererlager zum Stufenbett! Auch so muss es nun halt funktionieren, und nach ein paar Stunden Umstellung mit einigen unfreiwilligen Hunde-Rollen vom obern zum untern Stockwerk hat jeder Vierbeiner wieder seine Lieblings-Schlafposition gefunden.

 


Panfltenferien-7
Wie immer sind die F├╝tterungszeiten nebst den ausgedehnten Spazierg├Ąngen ein regelm├Ąssiges Highlight des Tages. Doch genau so wie zuhause auch, muss das Futtern auch in den Ferien erst verdient sein! Geduldiges Warten im Platz, bei dem sch├Ânen, sonnigen Wetter nat├╝rlich draussen neben unserem Wohnmobil, das ist wie immer selbstverst├Ąndliche Pflicht, ohne dieses Ritual kommt nichts ins leere B├Ąuchlein unserer Vielfrasse!
Panfltenferien-8

Unser Simba-Boy, der hat nicht nur auf seiner schwachen Hinterhand ein Problem, auch beim Futtern tut er sich relativ schwer, die Futterbrocken aus dem grossen Futternapf zu fischen. Ungeduldig und heisshungrig wie er ist, rutscht ihm die Sch├╝ssel immer wieder weg - einmal gar das kleine Bord runter ins Bergb├Ąchlein, welches direkt neben unserem Wohnmobil und Futterplatz munter dahin gurgelt und pl├Ątschert - bis dann, oh Schreck, die fast leere Futtersch├╝ssel tats├Ąchlich im Bach landete und fr├Âhlich davon tanzte!!! Gl├╝cklicherweise konnte ich die Blechsch├╝ssel sp├Ąter etwas weiter bergabw├Ąrts umgekippt ├╝ber einem Stein liegend vom Grund des B├Ąchleins wieder rausfischen...

 


Panfltenferien-9

Der Panfl├Âtenunterricht oben im Waldhotel, das waren f├╝r mich t├Ąglich sechs anspruchsvolle Lektionen hochkonzentriertes aber ausgesprochen lustvolles Arbeiten in fr├Âhlicher, freundlicher Stimmung. Sei es das vierstimmige Panfl├Âten-Chorspiel mit Lise-Anne oder die hirnfordernden Blues-Improvisations Lektionen mit J├Ârg, die rum├Ąnischen S├«rbas mit Liselotte, die Korrepetitionsstunden begleitet von Jan an seinem sch├Ânen Cymbalon oder die spannenden und fordernden Rum├Ąnisch-Folklore-Lektionen mit Radu: Eine herrliche Musikwoche, von der ich nun wiederum ein Jahr lang profitieren kann bei meinem selbst├Ąndigen Panfl├Âtespielen zuhause.

 


Panfltenferien-10

H├Âhepunkt der Musikwoche war wie jedes Jahr unser grosses Abschlusskonzert - diesmal im grossen Saal des Waldhotels vor ragelvollen Zuh├Ârer-Reihen: Nachdem die ganze Woche hindurch Tag f├╝r Tag die Sonne vom Himmel lachte, ├╝berraschte uns doch tats├Ąchlich ein heftiges Gewitter am Freitagnachmittag - ideale Voraussetzung nat├╝rlich f├╝r eine zahlreiche Zuh├Ârerschaft! W├Ąhrenddessen unten auf dem Campingplatz der Starkregen fr├Âhlich durch Dachluken und die weit ge├Âffneten Fenster floss.....

 


Panfltenferien-11
Und wieder ging diese Panfl├Âtenwoche so schnell vor├╝ber, kaum begonnen so schon vorbei! Es war sch├Ân, diese Ferienwoche hoch oben in der Bergwelt Arosa's f├╝r uns alle, Hundis und musikbegeisterte Zweibeiner, ein tolles Erlebnis f├╝r welches wir sehr dankbar sind: Schon heute freuen wir uns auf das n├Ąchstj├Ąhrige Panfl├Âtenfestival in Arosa, und ein fr├Âhliches Wiedersehen mit vielen Panfl├Âtenbegeisterten und unseren engagierten Musiklehrern!






Panfltenferien-12

Wir trauern um den ersten unserer geliebten S-Wurf D├Âggelis. Sambuco war der erste Welpe aus Lilofee's Wurf der das Licht der Welt erblickte, sie zur Mutterh├╝ndin machte und allen seinen zehn Geschwistern den Weg hinaus ins Leben bereitete. Sambuco bewies immer wieder aufs neue seinen K├Ąmpferwillen, seine Durchhaltekraft. Sambuco zeigte sein ganzes Leben lang eine unglaublich starke Seelenverwandtschaft mit seinem zweibeinigen Chef und Lebensgef├Ąhrten Roger. Die beiden gingen gemeinsam mehrfach durch extrem schwierige Lebensphasen hindurch, beide mit einem unglaublichen, identischen Siegerwillen, beide mit einer riesigen Liebe f├╝reinander und zum Leben.


Sambuco-Regenbogen-1

Nun erreicht uns leider die traurige Nachricht. Roger schreibt uns:

Mit grossem Schmerz und unendlich traurig muss ich Dir mitteilen, dass Regine und ich Sambuco am Samstag auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Der Krebs kam so unvermittelt und mit Gewalt zur├╝ck, dass Sambuco innert k├╝rzester Zeit schwer krank wurde und wir am Samstag beschlossen haben sein Leiden zu beenden.

Er fehlt uns allen sehrÔÇŽ

 


Sambuco-Regenbogen-2

 

Wir trauern mit euch, lieber Roger, liebe Regine. Wir sind Euch dankbar, dass Ihr dem Sambuco mit dieser klaren Entschlossenheit Euren letzten Liebesdienst erweisen konntet. Wir w├╝nschen Euch sehr viel Kraft in dieser kommenden schwierigen Zeit ohne Euren treuen Begleiter hier auf Erden. Sambuco hat seinen Weg ├╝ber die Regenbogenbr├╝cke gefunden, er bleibt f├╝r immer bei Euch, solange Ihr ihn braucht. RIP

 


Sambuco-Regenbogen-3

 



Ein kleines sechsbeiniges gefl├╝geltes Wesen zieht seit Wochen meine Aufmerksamkeit auf sich: Die Honigbiene ist ein unglaublich faszinierendes Gesch├Âpf. Fleissig wie kaum ein anderes Lebewesen auf diesem Planeten fliegen die winzigen gelbschwarz gestreiften Arbeiterinnen zielgenau ihre Bl├╝ten an, sammeln schier unerm├╝dlich aus den Bl├╝tenkelchen den s├╝ssen Nektar und f├╝llen die Pollenk├Ârbchen an ihren Hinterbeinchen mit eiweissrecher Nahrung f├╝r die Bienenbrut, w├Ąhrend sie quasi nebenbei die f├╝r unsere Bl├╝tenwelt so wichtige Best├Ąubungsarbeit vollbringen. Foto: Eine neue Naturbau-Wabe entsteht. Ein solches Kunstwerk entsteht, wenn wir die Bienen selber bauen lassen, ohne ihnen mit einer k├╝nstlichen Mittelwand fixe Vorgaben zu machen...


Bienen-1

Diese mir bis anhin eher fremde, unbekannte Welt der Honigbiene fasziniert mich derart, dass ich nun den Sommer ├╝ber an einer guten Imkerschule Einblick gewinne und Erfahrungen sammle, und das Handwerk der Imkerei erlerne. Mit etwas Gl├╝ck werden vielleicht bald bei uns im Tannenmoos ein paar Bienenv├Âlker einziehen... Foto: Wenn ein Volk gross genug ist, werden die Arbeiterinnen neue K├Âniginnen ziehen. Hierf├╝r bauen sie die grossen, t├Ânnchenartigen sog. Weiselzellen am Rand der Wabe und f├╝ttern die Larve so wie auch die sp├Ątere K├Ânigin mit Gelee Royal.


Bienen-2

Naturnahe Imkerei, fast ein wenig wie ein Zauberwort ber├╝hrt mich dieser Begriff. Wie sch├Ân ist es, ganz hautnah miterleben zu d├╝rfen, wie ein fleissiges Bienenvolk nach und nach im Naturwabenbau seine eigene Wohnung erstellt, ein sch├Ânes Brutnest anlegt und die Honig- und Pollenvorr├Ąte darum herum platziert, wie es w├Ąchst und gedeiht und bald so gross, gesund und stark wird dass es schliesslich einen Schwarm bildet und damit ein neues Volk entsteht. Foto: Ein Bienenschwarm wurde in die Schwarmkiste gepackt und h├Ąngt in Form einer kompakten Traube am Deckel und hat bereits mit dem Wabenbau begonnen. H├Âchste Zeit, ihm sein neues Zuhause zu geben: Der Schwarm wird einlogiert.


Bienen-3
Gute Tracht dieses Jahr, der Honigeintrag der Bienen ist ausgezeichnet, "es hungget" wie der Imker sagt. In den noch nicht verdeckelten Zellen liegt der urspr├╝nglich als Nektar eingetragene k├╝nftige Honig noch nicht fertig eingedickt, und spritzt beim drauf klopfen auf den Tisch. Der fertig eingedickte Honig wird duch die Bienchen mit einem feinen Wachsdeckel verschlossen.
Bienen-4
Heute d├╝rfen wir einen Tag der Honigernte miterleben: Die Honigwaben sind prall gef├╝llt und schwer. Bevor der Honig geschleudert werden kann, werden die feinen Wachsdeckel der Waben mit einer Art breiter, langzinkiger Gabel entfernt, die Waben werden abgedeckelt. Darunter kommt bereits der wunderbar duftende, goldgelb gl├Ąnzende Honig zum Vorschein.
Bienen-5
Nun werden vier sorgf├Ąltig abgedeckelte Honigwaben in die kleine Wand-Honigschleuder gesetzt und der Schleudervorgang kann beginnen. Langsam und sachte wird angeschleudert, und allsbald spritzt der Honig reichlich aus den Zellen in die Schleuder.
Bienen-6
Nicht lange, und der frisch geschleuderte Honig fliesst in breitem Strahl aus der Schleuder ins Sieb und dann in den Honigkessel: Welche Wonne f├╝r jeden Imker, dieser Augenblick wo seiner M├╝he Lohn geerntet werden kann! Dies ist nat├╝rlich auch f├╝r uns Imkersch├╝ler ein einzigartiger Moment in unserer Ausbildung!
Bienen-7
Derweil stehen bei uns im Tannenmoos zwei Magazine fixfertig vorbereitet bereit um unseren allerersten Bienenschw├Ąrmen ein neues Zuhause zu bieten. Leider jedoch haben wir dieses Jahr etwas Pech: Die Bienenkrankheit Sauerbrut grassiert in unserer Region, wir liegen im Tannenmoos zwar noch knapp ausserhalb des Sperrgebietes, aber ob es wirklich Sinn macht unter diesen Voraussetzungen mit der Imkerei zu beginnen... aber es muss ja nicht unbedingt jetzt sein, n├Ąchstes Jahr kommt bestimmt!






Bienen-8
Der Fr├╝hling hat definitiv Einzug gehalten. Das warme Wetter und immer wieder Regen in H├╝lle und F├╝lle hat auch das Gras auf unserer Schafweide im Tannenmoos kr├Ąftig in die H├Âhe getrieben, die Fress-Kapazit├Ąt einer kleinen Schafherde ist definitiv ├╝berschritten. Nun hat unser P├Ąchter entschieden, statt seiner Schafe besser einige Galloway-Hochlandrinder auf die Weide zu bringen, die sollten dem vielen Gr├╝n eher Herr werden.
Rinder-1
Sind sie nicht s├╝ss, die vier Rinder auf unserer Schafweide? Auch unsere D├Âggelchen k├Ânnen sich an den Riesendingern kaum satt sehen, sooo grosse "Schafe" haben sie noch nie gesehen! Unsere beiden Doggengeschwister Silja und Simba machen grosse Augen...
Rinder-2
Doch die Freude ├╝ber diese s├╝ssen, grossen Rindviecher h├Ąlt leider nicht lange: Bereits am dritten Weidetag muss ich mit Schrecken feststellen: Die eigentlich stabil gefertigten Schutzz├Ąune um unsere jungen Hochst├Ąmmer halten der Kraft dieser Riesendinger leider nicht stand.
Rinder-3

Die Rinder reiben sich derart kr├Ąftig und gen├╝sslich an den mit Drahtgeflecht umspannten Pf├Ąhlen, dass diese dem Druck nicht standhalten. Das ist dann das rasche Ende der Rinderweide...   unserem P├Ąchter bleibt nun nichts anderes ├╝brig, als das restliche Gras zu m├Ąhen. Und das Ende dieser Geschichte: Unsere Hundis haben bald wieder die ganze Schafweide f├╝r sich, als Tummel- und Trainingsplatz...


Rinder-4
Auch in unserem Urwaldparadies hat das viele Wasser seine un├╝bersehbaren Spuren hinterlassen: Hochwasser am Karpfenteich! Unsere grosse Liegewiese am Ufer liegt wieder mal vollst├Ąndig ├╝berschwemmt unter Wasser, die jungen Erlen und Weiden sind zu Wasserpflanzen geworden, und die Hundis geniessen die seichte und von der Sonne bereits herrlich aufgew├Ąrmte Uferpartie zum Plantschen. Auch die vielen grossen Karpfen geniessen lautstark das reichliche Unterwasser-Gras...
Rinder-5

Ja, es "schneit" mitten im Hochfr├╝hling: Die Fr├╝hlingsbrise l├Ąsst die Samenwolle der vielen Weiden unseres Grundst├╝cks durch die Luft wirbeln wie riesige, duftige Schneeflocken...


Rinder-6

Auch hier in unserem Karpfenteich-Paradies steht das Gras hoch - hier weidet kein Vieh, und gem├Ąht wird mit der Sense. Aber das hat noch Zeit, zuerst lassen wir die Gr├Ąser und Blumen reichlich versamen, w├Ąhrend die Hundis ihre Streifz├╝ge durchs hohe Gras geniessen k├Ânnen ohne Schelte zu bef├╝rchten. Hier die beiden R├╝den unseres Hunderudels, der Riese Simba neben unserem Geburtstagskind Charengo, der dieser Tage bereits seinen zehnten Geburtstag feiern kann: Herzliche Gratulation unserem Veteran, der sich nach wie vor bester Gesundheit erfreut!


Rinder-7
Und hier noch ein wundersch├Ânes Profil-Foto von unserer Lilofee, die zusehends in W├╝rde ergraut: In diesen zarten Silbert├Ânen erscheint sie mir noch sch├Âner als je! Eine wunderbare Doggenh├╝ndin, an deren Sch├Ânheit ich mich noch immer kaum sattsehen kann... nicht nur in ihrem ├äusseren, auch im Wesen wird unsere Lilofee zunehmend zarter, feiner, eine richtige edle Lady eben...






Rinder-8
Anfang Februar erreichen uns Neuigkeiten vom Sambuco. Diese sind f├╝r uns wie ein Schlag ins Gesicht: Sambuco leidet an Lymhdr├╝senkrebs! Sozusagen von topfit und gesund auf todkrank, sein zweibeiniger Chef steht vor der schwierigen Frage: Chemotherapie, ja oder nein?
Sambuco-1

Roger k├Ąmpft f├╝r seinen Sambuco! Solange es Sinn macht, solange die Nebenwirkungen der Behandlung tolerierbar sind und Sambuco's Lebensqualit├Ąt gut ist, will er seine Chance nutzen. Kein Aufwand ist ihm zu gross.


Sambuco-2

Den ersten Teil des dreiw├Âchigen Chemotherapie-Zyklus, eine Infusionsbehandlung, bekommt Sambuco jeweils hier in der Schweiz, im renommierten AOI-Center in H├╝nenberg. Die weitere Behandlung mit Tabletten folgt dann zuhause in Deutschland.


Sambuco-3

Sambuco vertr├Ągt bisher die Behandlung problemlos, er hat keinerlei Nebenwirkungen von den Medikamenten, und spricht auch ausgezeichnet auf die Therapie an. Lymphknoten und Blutbild haben sich sehr rasch vollst├Ąndig normalisiert, der R├╝de ist weiterhin fit und fr├Âhlich, er wirkt v├Âllig gesund.


Sambuco-4
Heute durfte ich Roger und Sambuco nach der Infusionsbehandlung bei einem Spaziergang am sch├Ânen Zugersee begleiten. Ein sch├Ânes Wiedersehen, so richtig herzerw├Ąrmend die beiden nach so langer Zeit zu erleben, wie sie gl├╝cklich und wie selbstverst├Ąndlich durch diese schwierige Zeit gehen. Die grosse Liebe f├╝reinander ist sp├╝rbar, zusammengeschweisst von ihrem nicht einfachen Schicksal sind die beiden zu einem richtigen Dream-Team geworden.
Sambuco-5

In drei Wochen folgt der vorl├Ąufig letzte Chemo-Zyklus, im Anschluss ist dann eine grosse Untersuchung geplant, zur Standortbestimmung. Wir hoffen mit unserem Dream-Team auf ein gutes Resultat, und dr├╝cken den beiden ganz fest die Daumen! Alles Gute, Roger und Sambuco!


Sambuco-6

 



 

Wir haben ein paar herrliche Fotos erhalten, vom liebevollen Zusammenleben unserer Schloss-am-See D├Âggelis mit den kleinen Kindern in ihren Familien.

Zu Velvet's viertem Geburtstag, haben wir ein liebes, bebildertes Mail erhalten von Claudia, die uns folgende Zeilen schreibt:

Velvet ist eine Dame geworden. Auch wenn sie noch  verspielt ist und die Hoffnung bei so manchem vierbeinigen Spielmuffel eine ganze Weile nicht aufgibt, so hat sie sich doch ver├Ąndert. Ist ruhiger geworden, geerderter. Ja sie kann sogar ganz gem├╝tlich im Schritt auf einem Weg schlendern, ohne unentwegt wilde Haken schlagen zu m├╝ssen.

Dogge-Kind-1
Jeden Tag geniessen wir mit unserer f├╝nfk├Âpfigen Familie! Was die Kinder anbelangt, so ist Velvet nach wie vor einzigartig. Wie du auf dem einen Foto sehen kannst, hat sie auch mit der guten alten Brio- Bahn keinerlei Ber├╝hrungs├Ąngste ;-). Velvet geniesst zum einen ihr Bett, welches f├╝r die Kinder tabu ist (das verteidige ich in ihrem Namen wie eine L├Âwin, denn sie tut dies nicht, steht auf, geht weg und legt sich wo anders hin),  zum anderen legt sie sich sehr oft mitten in das Get├╝mmel. Wenn ich sie dann so beobachte, habe ich das Gef├╝hl, sie liebt es f├Ârmlich, von Joshs kleinen noch unkoordinierten H├Ąnden gegriffen und leicht ber├╝hrt zu werden. Oder ihn lange und ruhig zu beobachten, wenn er von weit her und mit viel M├╝he auf sie zu gerobbt kommt. Bei Ben beweist sie auch ein grosses Herz: L├Ąsst er doch ab und zu seinen Frust an ihr aus und "d├Ątscht" ihr eine. Aber auch da merkt sie, dass ich interveniere!
Dogge-Kind-2

Auch der "lange Lulatsch" Simeon hat quasi im Sturm die Herzen von Nadia's kleinen Enkelkindern Juanito und Marc erobert. Juanito's allererster Gedanke, wenn er wie so oft wieder mal ins Haus seiner Grosseltern zu Besuch kommt, gilt immer dem Riesenbaby Simeon, vom Juanito liebevoll "Pion" genannt. Die grosse Zuneigung ist gegenseitig, und der Simeon der l├Ąsst sich vom Juanito auch mal gerne und geduldig als Reitpferdchen umnutzen!


Dogge-Kind-3
Spass und Freude aber nicht nur mit den kleinen Kindern: Der Simeon ist auch Feuer und Flamme, wenn sich die gr├Âsseren "Kinder" mal mit ihm im herrlichen Neuschnee vergn├╝gen!









Dogge-Kind-4

Ein gl├╝cklicher Tag, denn heute d├╝rfen wir bereits den vierten Geburtstag unserer S-Wurf D├Âggelis feiern! Und nat├╝rlich bekommen nicht nur unsere beiden Geburtstagskinder Silja und Simba eine grosse Geburtstags-Wurst als special treat, auch Mama Lilofee und "Papa" Charengo d├╝rfen eine Bratwurst vertilgen. Gerechtigkeit muss sein! Dass sowas mit unserem Rudel ganz gesittet zu und her gehen kann beweist das Geburtstags-F├Âteli nebenan: Brav und geduldig warten alle viere an ihrem Platz bis das ersehnte "Frei!" ert├Ânt, und nicht wirklich schwierig zu erraten ist, wer von den vieren seine Wurst zuerst weggeputzt hat: Es ist nat├╝rlich unsere Fee, die eigentlich immer sozusagen am Verhungern ist! Ihre Wurst ist l├Ąngst verschluckt bevor die beiden Geburtstagskinder Silja und Simba auch nur gewagt haben, ihre unerwartete Bescherung in Besitz zu nehmen!


4-geburi